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04.7.2011

Restaurierungsarbeiten einer der ältesten und erhaltenswertesten Grabstätten auf dem Friedhof Niederwalluf sind abgeschlossen

Bürgermeister bedankt sich bei Privatpersonen, die Finanzierung sichergestellt haben
 
"Auf dem alten Teil des Friedhofes in der Schönen Aussicht befindet sich eine der wohl ältesten und erhaltenswertesten Grabstätten. Es handelt sich hierbei um die Grabstätte der Familie Schül. Dank der Initiative dreier Privatpersonen war es möglich, dass diese Grabstätte restauriert werden konnte. Den Sponsorinnen und dem Sponsor gilt unser herzlicher und aufrichtiger Dank", so der Wallufer Bürgermeister Manfred Kohl.

Bereits im vergangen Jahr sei es notwendig geworden, das die Grabstätte krönende Kreuz, wegen Absturzgefahr abzunehmen. Die Schrift auf dem Sockel wäre durch Flechten, Moose und Verwitterung kaum mehr zu lesen gewesen. Seitens der Heimatarchivare und von Privatpersonen sei seinerzeit angeregt worden, diese wohl einer der ältesten erhaltenen Grabstätte auf dem Friedhof aufzuarbeiten und diese auf Dauer zu erhalten.

"Eine Prüfung durch eine sachverständige Firma ergab, dass zur dauerhaften Erhaltung Kosten in Höhe von rund 1.600 Euro anfallen würden. Dank der großzügigen Spenden dreier Privatpersonen aus Walluf bzw. Eltville wurde es möglich, dass ein entsprechende Sanierungsauftrag erteilt werden konnte", so Manfred Kohl.

Die Sanierungsarbeiten wären in den letzten Monaten ausgeführt worden und konnten im Mai 2011 erfolgreich abgeschlossen werden. Nachdem ein Marmorplatte entfernt worden wäre, sei darunter noch ein weiter Name zum Vorschein gekommen.

"Ein weiteres Indiz dafür, dass es sich bei dem Grabmal der Familie Schül um eine der ältesten Grabstätten auf dem Friedhof in der Schönen Aussicht handeln dürfte. Durch das vorbildliche und außerordentlich Engagement der drei Privatpersonen konnte erreicht werden, dass diese Grabstätte aucvh für die Nachwelt erhalten bleiben kann. Die Sanierungskosten wurden komplett von diesen 3 Personen übernommen. Dafür gilt Ihnen unser ausdrücklicher Dank. Ohne dieses finanzielle Engagement wäre dies nicht möglich gewesen. In diesen Dank schließe ich auch unsere Heimatarchivare ein, die die anierung dieser Grabstätte angeregt haben", so Bürgemeister Manfred Kohl abschließend.


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