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02.5.2012

Fachausschuss nimmt gemeindliche Spielplätze in Augenschein

Im Rahmen einer Ortsbesichtigung wurden öffentliche Spielplätze durch die Mitglieder des Ausschusses für Familie, Soziales und Kultur in Augenschein genommen. Hierzu waren auch interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen
 
"Die Mitglieder des Fachausschusses können sich vor Ort ein unmittelbares Bild über den Zustand der Spielplätze machen Diese seit Jahren geübte Praxis einer jährlichen Besichtigung der Spielplätze hat sich bewährt. Anregungen und Vorschläge vom Ausschuss können unmittelbar aufgegriffen werden", so der Wallufer Bürgermeister Manfred Kohl.

Die Ausschussvorsitzende, Frau Petra Flöck (CDU), und die Ausschussmitglieder freuten sich, sich selbst ein Bild vom Zustand der Spielplätze zu machen. Dabei konnten sich die Ausschussmitglieder davon überzeugen, dass die gemeindlichen Spielplätze für unterschiedliche Altersgruppen unterschiedliche Spielmöglichkeiten bieten, um den unterschiedlichen Spielbedürfnissen zu entsprechen. Sehr positiv wurde von den Mitgliedern des Fachausschusses die Tatsache gesehen, dass Mängel, die im Rahmen der jährlichen Sicherheitsinspektion der Spielgeräte festgestellt wurden, bereits kurzfristig vom gemeindlichen Bauhof worden waren.

"Ich halte es schon für besonders erwähnenswert, dass die festgestellten Mängel innerhalb kürzester Zeit behoben worden sind. Darüber hinaus werden die Spielplätze wöchentlich durch die Mitarbeiter des Bauhofes kontrolliert. Ein beachtliches Pensum. Wir konnten uns davon überzeugen, dass alle Spielplätze in einem einwandfreien und sehr gepflegten Zustand sind. Dafür gilt den Mitarbeitern des Bauhofes unser herzlicher Dank", so die Ausschussvorsitzende Petra Flöck (CDU).


Sicherheitsbelange würden bei den gemeindlichen Spielplätzen im Interesse der Kinder einen sehr hohen Stellenwert einnehmen. Wie in jedem Jahr fänd im Frühjahr " vor Beginn der Freispielsaison - eine Sicherheitsinspektion sämtlicher Spielplätze durch ein Fachbüro statt. Erfreulicherweise habe sich in diesem Jahr gezeigt, dass lediglich kleinere Sicherheitsmängel festzustellen waren.

"Die jährliche Sicherheitsinspektion gibt uns wertvolle Hinweise im Interesse der Kinder. Aus diesem Grunde werden festgestellte Mängel auch kurzfristig behoben. Viele kleinere Mängel können wir mit Bordmitteln beheben", so der Walllufer Bürgermeister.

Am Spielplatz im Buchenweg sei darüber informiert worden, dass die terrassenförmige Gestaltung des Geländes im Bereich des Rutschenturmes beseitigt wurde, da Hindernisse (Holzbalken) im Fallbereich der Rutsche unzulässig seien. Der Rutschenturm werde in diesem Jahr einen neuen Anstrich (Holzschutz) erhalten.

Am Spielplatz in der Gartenfeldstrasse wurde der Ausschuss darüber informiert, dass die vorhandenen Fallschutzplatten im Bereich der Schaukel neuverklebt worden seien, nachdem festzustellen war, dass diese Platten immer wieder mutwillig herausgerissen würden..

Auf Wunsch des Fachausschusses wurden in diesem Jahr erstmalig auch die Spielgeräte in den beiden kommunalen Kindergärten in Augenschein genommen. Anlass hierfür war die auf Beschluss der Gemeindevertretung vorgenommene umfassende Sicherheitsüberprüfung.

"In der KITA Paradies musste der Fallschutz im Bereich des Kletterbogens verbessert werden. Hier wurden Fallschutzpatten entfernt und Sand eingebracht. Große Probleme macht uns ein in Elternintiative vor 15 Jahren errichtetes Spielschiff aus Holz. Das Spielgerät musste teilweise gesperrt werden und der Aufwand dieses Holzschiff in einen sicheren Zustand zu versetzen, steht in keiner vernünftigen Relation. Hier ist angezeigt, dieses Spielschiff zu entfernen", so Manfred Kohl.. Der Ausschuss schloss sich diesem Vorschlage an und empfahl, dieses Spielschiff kurzfristig zu entfernen. " Gleichzeitig haben wir aber um Prüfung gebeten, ob trotz Haushaltssperre ein anderes Gerät beschafft werden kann, das auch in Zukunft weiter Verwendung finden kann", so Petra Flöck.

Am Kinderspielplatz Mühlgraben sei seitens des Ausschusses empfohlen worden, einen Papierkorb, der in Nähe des Sandspielbereiches aufgestellt ist, an einen anderen Standort zu versetzen.

Auf dem Spielplatz Hohlweg informierte der Bürgermeister darüber, dass die Leiter der Turmrutsche erneuert worden sei. Seitens des Ausschusses wurde hier eine Ergänzung der Randbepflanzung angeregt.

Auf dem Spielplatz Lilienweg habe der Ausschuss sich von der Erneuerung der Sandkasteneinfassung überzeugen können. Darüber hinaus informierte der Bürgermeister darüber, dass eine defekte Wippe entfernt werden musste und durch zweie Federwipptiere ersetzt worden sei.

In der KITA Villa Regenbogen müsste lediglich im Bereich der Rutsche zusätzlicher Fallschutz angebracht werden. "Im Bereich des Gebäudes ist allerddings Einiges zu tun. Bei der Verglasung des Turnraumes und im Bereich der Notrutsche müssen kurzfristige Änderungen erfolgen, die mit einem nicht unerheblichen Aufwand verbunden sind. Aber im Intersse der Sicherheit der Kinder werden die erforderlichen Maßnahmen zeitnah umgestzt", so Manfred Kohl.



An den Spielplätzen in der Fliederstraße und im Tulpenweg seien keine Maßnahmen notwendig gewesen. Bei der Besichtigung des Kinderspielplatzues im Tulpenweg sei jedoch von anwesenden Müttern angeregt worden, einen Tisch im bereich einer Bank und ein Federwipptier aufzustellen. Dies werde kurzfristig geprüft. Gleiches gelte auch fürd den gemachten Vorschlage den unteren Ausgang zu schließen.

"Am Ende der Besichtigung wurde der Spielplatz am Gottesacker in Augenschein genommen. Hier konnte sich de Fachausshuss davon überzeugen, dass das vorhandene HolzSpielgerät mit einem neuen Anstrich versehen wurde und zum Schutz vor Fäulnis auch Metallschuhe erhalten hat", so Manfred Kohl.

Der Wallufer Bürgermeister bedankte sich bei den Ausschussmitgliedern für ihr reges Interesse bei der Ortsbesichtigung und kündigte gleichzeitig an, dass diese auch im kommenden Jahr wieder stattfinden werde.

Bei der anschließenden Beratung im Ausschuss wurde nochmals bestätigt, dass sich die Spielplätze in einem einwandfreien und sehr guten Zustand befänden und vielfältige Angebote gemacht würden. Großen Wert legte der Ausschuss allerdings darauf, dass im Interesse der Kinder notwendige Reparaturen und Unterhaltungsmaßnahmen auf jeden Fall durchgeführt werden.


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