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17.12.2007

Notfallvorsorgemappe

Mappe enthält wichtige Informationen und Hinweise für den Notfall
 
"Zwischenzeitlich haben wir für die Gemeinde Walluf eine eigene Notfallvorsorgemappe erstellt. Wir sind hier dem bewährten Beispiel benachbarter Kommunen gefolgt, die diese wichtigen Informationen ebenfalls anbieten", so der Wallufer Bürgermeister Manfred Kohl.
Die Notfallvorsorgemappe sei mit allen relevanten Daten ausgestattet, um in Krankheits- und Notfällen eine umfangreiche Information und Hilfestellung geben zu können. Im Notfall, z.B. bei einem plötzlichen Krankenhausaufenthalt, käme es auf wichtige Informationen an, die stets griffbereit sein sollten. Die Notfallvorsorgemappe enthalte genau diese wichtigen Informationen.
"Um dringend benötigte Hilfe schnellstmöglich zu erhalten, ist es notwendig, für einen Notfall vorbereitet zu sein. Die Notfallvorsorgemappe der Gemeinde Walluf gibt hierzu Hilfestellungen und beinhaltet eine Checkliste, so dass wichtige Informationen, die in der Hektik leicht vergessen würden, für eine bessere Einschätzung hier gezielt und zusammengefasst zur Verfügung stehen", so Manfred Kohl.

Die Notfallvorsorgemappe sei für alle Altersgruppen gültig, denn auch jüngere Menschen könnten in akute medizinische Notfälle geraten. Die Mappe solle helfen, in einer Notfallsituation nicht mehr an alles denken bzw. lange suchen zu müssen. Das Inhaltsverzeichnis sei gleichzeitig eine Checkliste, die nach Erledigung abgehakt werden könne. Die Notfallvorsorgemappe enthalte wichtige Telefonnummern, wie z. B. Rettungsdienst, Feuerwehr, Polizei, Hausarzt, Kirchengemeinde, Apotheke, Wasserverband etc. Auch die Rufnummern der nächsten Angehörigen könnten hier noch eingetragen werden.

Diese Vorsorgemappe solle insbesondere den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern sowie ihren Angehörigen als Hilfsmittel dienen. Die Mappe sei direkt von der gemeindlichen Homepage abrufbar und natürlich auch kostenlos im Rathaus erhältlich.

Darüber hinaus sei auch eine Anzahl von Exemplaren an das Wallufer Seniorenzentrum und Organisationen und Gruppierungen, die sich um ältere und behinderte Bürgerinnen und Bürger kümmern würden, verteilt worden. Auch die Kirchengemeinden seien versorgt worden.

"Natürlich wünschen wir uns alle, dass wir gesund bleiben und diese Notfallvorsorgemappe niemals benötigen. Aber wenn ein Notfall eintritt, dann kann und wird diese Mappe wichtige Hilfestellungen leisten können", so Bürgermeister Manfred Kohl abschließend.


Notfalldatenblatt


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