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05.3.2015

Pressemitteilung der Gemeinde Walluf

Nutzung der neu eingerichteten Fährverbindung zwischen Budenheim und Walluf hat sich eingespielt
Erneute Veränderungen der Parkmöglichkeiten sind umgesetzt
 
"Die Frequentierung der neu eingerichteten Fährverbindung zwischen Budenheim und Walluf hat sich zwischenzeitlich normalisiert. Auch am Wochenende wird diese Fährverbindung gut angenommen.Aufgrund der von uns gemachten Erfahrungen konnten zwischenzeitlich auch Änderungen hinsichtlich des ruhenden Verkehrs vorgenommen werden. Diese Maßnahmen erfolgen sowohl im Interesse der Anwohnerinnen und Anwohner, als auch im Interesse der Gäste die nach Walluf kommen", so der Wallufer Bürgermeister Manfred Kohl.

Nachdem sich bereits nach einigen Tagen der Verkehr von und zur Fähre eingependelt hätte, sei die mobile Beschilderung in der Johannisbrunnenstraße am gestrigen Tage verändert worden. In der Johannisbrunnenstraße, die derzeit als Einbahnstraße in Richtung Rhein ausgewisen sei, sei das Halteverbot auf der in Fahrtrichtung gesehen linken Seite entfernt worden. Das Parken und Halten unter Beachtung der Bewohnerparkregelungen sei in diesem Bereich wieder erlaubt. Weiterhin sei die Bewohnerparkregelung in der Johannisbrunnenstraße wieder auf den Zustand bzw. den Umfang vor Einrichtung der Fähre verkürzt worden. "Damit stehe der Parkplatz am Segelhafen/Weinprobierstand wieder Jedermann zur Verfügung. Damit wurde nach unserer Einschätzung ein angemessener Interessenausgleich zwischen den Anwohnerinnen und Anwohnern und den Gästen, die nach Walluf kommen, erreicht", so Manfred Kohl.

Da von Anwohnerinnen und Anwohnern in der Johannisbrunnenstraße immer wieder kritisch angemerkt worden sei, dass mit nicht angepassten Geschwindigleiten, trotz 30er Zone, gefahren werden würde, werde in den nächsten Tagen das Speed-Display in der Johannisbrunnenstraße aufgestellt.


"Auch wenn die Fährverbindung bereits seit dem 19. Februar in Betrieb ist, lernen wir hier nach wie vor jeden Tag dazu. Es ist für alle eine sehr große Herausforderung. Ich danke den Anwohnerinnen und Anwohner, dass sie Verständnis für diese zusätzlichen und sehr heftigen Belastungen haben. Irgendwie muss der an- und abfließende Verkehr von und zur Fähre durch unsere Gemeinde. Die besondere Situation mit der Sperrung der Schiersteiner Brücke erfordert in Anbetracht der verkehrlichen Bedeutung aber auch besondere Maßnahmen. Wir hoffen, dass die Brücke in absehbarer Zeit zumindest teilweise wieder vom Verkehr genutzt werden kann. Aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt erhält man hierzu keinerlei verlässliche Informationen. Sofern es im Einzelfall zu Reibungspunkten oder zu Problemen kommen sollte, so bitten wir um eine kurze Benachrichtigung per Mail an info@walluf.de. Wir werden uns dann der Sache annehmen, können aber nicht immer ein Lösung aller Probleme versprechen. Auch von den jetzt vorgenommenen Veränderungen versprechen wir uns einen weiteren Beitrag zur Verbesserung der Gesamtsituation", so Bürgermeister Kohl abschließend.



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